Aktuelles

Eiswagen David beim st. josef Stift

Am Mittwoch, den 02.06.2021, überraschten wir unsere Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen mit dem Besuch des Eiswagen David. Dieser wurde durch eine anonyme Spende finanziert. So konnten alle die wollten ein Becher- oder Kugeleis bekommen und dies bei herrlichem Wetter genießen. Nicht nur die Mitarbeiter*innen freuten sich besonders über die Überraschung, die Freude bei den Bewohner*innen war auch groß. Die tolle Auswahl ließ keine Wünsche offen. Nachdem alle Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen ihr Eis erhalten hatten, ging es für Eiswagen David weiter in die Pater-Augustin-Straße, wo er schon von zahlreichen Kindern und Eltern erwartet wurde. Im Anschluss ging es für den Eiswagen weiter zu Auto Sebers an der Neubörgerstraße. Auch hier traf der Eiswagen auf pure Begeisterung.

Wir sehen uns bestimmt noch mal wieder Eiswagen David!


"Rente: Die fähigkeit, das zu tun, was man will, wann man will."

"Wir sind dann mal weg"

Wir sind Leni (65 Jahre) und Marlies (63 Jahre) (v.l.) und zusammengerechnet sind wir seit ca. 50 Jahren im Stift. Zuständig sind wir für die Finanzbuchhaltung (Leni) und für das Personalwesen und die Lohnbuchhaltung (Marlies). Besonders für uns am Stift ist, dass wir uns immer mit allen Kollegen toll verstanden haben und die Entwicklung, vor allem in den letzten Jahren, verfolgen durften.

Unser letzter Arbeitstag ist jetzt fast vorbei. Wir gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge und freuen uns auf den Ruhestand bzw. "Unruhestand", der vor uns liegt.

Wir beide gehören noch lange nicht zum "alten Eisen" und sind sehr gespannt auf den neuen Lebensabschnitt. Gerne denken wir zurück an die vergangenen Jahre, an viele nette KollegInnen, die wir kennenlernen durften.

Wir erinnern uns auch an die gemeinsamen spektakulären Unternehmungen wie Boßeln, Kilbern, usw., wo ihr hoffentlich bald wieder anknüpfen könnt.

Wir bedanken uns bei allen, auch an die Geschäftsleitung ein Dankeschön und für die Zukunft viel Erfolg für alle neuen Projekte. Wir verabschieden uns, behalten euch in bester Erinnerung und sagen: 

 

"Tschüss".

 

Leni und Marlies


Aula

Ende 2020 ist der Bau der AuLa (Angehörigen unterstützte Lebensart) gestartet. Auf den Fotos kann man den Verlauf der Bauarbeiten verfolgen.

Hier werden Menschen mit einer kognitiv irreversiblen Erkrankung eine ambulant betreute Wohngemeinschaft gründen, um gemeinsam entsprechend ihrer Bedürfnisse zu leben. Es gibt zwei Einzelzimmer, ein festes Doppelzimmer und je zwei Doppelzimmer, die durch Schiebeelemente zu Einzelzimmern gemacht werden können. Es gibt ein großes Badezimmer mit Dusche und Badewanne (für entspannende oder medizinische Bäder) und zwei separate WCs. Am Ende des Flurs befindet sich die große Gemeinschaftsküche mit Aufenthaltsmöglichkeiten und zum gemeinsamen Essen. Für kleine Familienrunden oder Beschäftigungsrunden im kleinen Kreis steht noch ein Familienzimmer zur Verfügung. Hier können die Bewohner mit ihren Angehörigen in kleiner Runde auch einmal ungestört beisammen sein.  

Die AuLa startet im Mai 2021 und wir freuen uns auf die Zukunft und die enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen.